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Innovationspreis Berlin-Brandenburg

Potsdam, 28. November 2014

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg 2014 wird am 05.12.2014 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Max-Delbrück Communication Center (MDC.C) auf dem Campus Berlin Buch vergeben.

Die Förderung, Präsentation und Würdigung zukunfts- und marktfähiger Entwicklungen von Start ups oder Spin Offs, von Gründern und Gründerinnen, etablierten Unternehmen oder vernetzten Forschungseinrichtungen ist das Ziel des Innovationspreises der Hauptstadtregion. Mit der Etablierung der gemeinsamen Innovationsstrategie der beiden Länder -innoBB- fokussiert der Wettbewerb um die Innovationspreise zunehmend auf die mit der Strategie definierten Cluster und Querschnittsthemen, spricht aber auch engagierte Innovatoren und Innovatorinnen in einer großen Breite an, um möglichst vielfältige Entwicklungspotenziale zu stimulieren.

Die Liste der Nominierten des Innovationspreises 2014 repräsentiert die Cluster der Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg innoBB. Die unabhängige 18köpfige Expertenjury hat in diesem Jahr insgesamt zehn herausragende Einreichungen für die Innovationspreise Berlin Brandenburg nominiert. Die Einreichungen bilden alle fünf Cluster der innoBB ab, also stammen aus der Gesundheitswirtschaft, der Energietechnik, dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft, dem Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik und der Optik. Bis zu fünf dieser Nominierten werden bei der feierlichen Preisverleihung am 05.12.2014 mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr, dass unser Mitglied Big Image Systems Deutschland für seine Innovation nominiert ist und wünschen viel Erfolg.

Der Innovationspreis wird ausgerichtet von der Firma Publiplikator GmbH Berlin. media.connect brandenburg ist Medienpartner des Innovationspreises und stellt seinen Mitgliedern eine begrenzte Kartenanzahl für die Verleihung am 5. Dezember auf dem Campus Buch zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Anne Bochmann.

Interview mit Professor Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann, Jurypräsident des Innovationspreises Berlin Brandenburg.

Sehr geehrter Herr Professor Uhlmann, vielen Dank, dass Sie uns einige Fragen beantworten. Können Sie uns etwas zur Jury des Innovationspreises sagen?

Prof. Uhlmann: Die Jury besteht aus insgesamt 18 Mitgliedern. Jeweils 3 Experten für die fünf Cluster Gesundheitswirtschaft, Energietechnik, IKT, Verkehr, Mobilität und Logistik sowie Optik. Hinzu kommen Frau Rudloff-Schaeffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes, Herr Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Berlin und Brandenburg, und der Präsident der Jury. Insgesamt kann man also sagen, dass die Jury des Innovationspreises aus 18 Experten besteht, die sämtliche Bewerbungen angemessen prüfen und beurteilen können.

Wie läuft denn der Juryprozess ab?

Prof. Uhlmann: Zunächst werden alle Einreichungen eingehend geprüft. Im Anschluss findet eine erste Auswahl von 25-30 besonders aussichtsreichen Bewerbungen statt. Diese werden nun extern begutachtet und vom Deutschen Patent- und Markenamt hinsichtlich der Patentsituation überprüft. Auf dieser Grundlage werden nun in einer letzten Sitzung die besten Bewerber ausgewählt. Diese sind dann die Nominierten und Preisträger des Innovationspreises. Wichtig für mich als Präsident der Jury ist an der Stelle, dass alle Entscheidungen einstimmig getroffen werden.

Ist das denn so einfach, wenn diese Entscheidungen einstimmig sein müssen?

Prof. Uhlmann: Natürlich gibt es auch immer wieder Diskussionen. Aber wir bewerten alle Einreichungen streng nach der Innovationshöhe, der Marktreife und dem volks- und betriebswirtschaftlichen Nutzen einer Innovation. Insofern handelt es sich um ein objektives und höchst transparentes Verfahren. Letzten Endes führt dies dazu, dass Entscheidungen dann auch einstimmig ausfallen.

Was sagen Sie zu den diesjährigen Nominierten des Innovationspreises?

Prof. Uhlmann: 2014 war ein Jahrgang mit einer besonders hohen Qualität bei den Einreichungen insgesamt. Dies macht die Juryarbeit zwar spannender und interessanter, aber natürlich nicht unbedingt einfacher. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr erstmalig zehn Nominierte auswählen konnten, die alle Entwicklungen von enorm hoher Qualität eingereicht haben. Diesen Nominierten drücke ich die Daumen auf der großen Preisverleihung am 5.12. im Max-Delbrück Centrum auf dem Campus Berlin-Buch.



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Christine Lentz
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