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Zwischen Anpassung und Relevanz - Ausbildung für die Kino- und TV-Branche

Berlin, 26. November 2013

Gemeinsam mit der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund lud media.connect brandenburg am 26. November zur Veranstaltungsreihe „Hochschule trifft Wirtschaft“ unter dem Titel „Zwischen Anpassung und Relevanz - Ausbildung für die Kino- und TV-Branche“ ein.

Mit der Initiative „Hochschule trifft Wirtschaft" soll der direkte und regelmäßige Dialog zwischen Hochschule und Wirtschaft in der Medien-Branche vorangebracht werden. Hierfür trafen sich am 26. November Vertreter der hiesigen Film- und Fernsehhochschulen und führenden Medienunternehmen. Sie diskutierten über die Auswirkung der Digitalisierung auf die Ausbildung heute und die Herausforderungen von morgen.

Nach der Begrüßung der Gäste durch Tina Fischer, Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund und Andrea Peters, Geschäftsführerin media.connect brandenburg erkannte die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst die Zeichen eines Wendepunktes für die gesamte Branche und betonte, dass die Veränderungen auch eine Revolution der Hochschulen mit sich bringe. Eine Fülle an Impulsen lieferte Prof. Dr. Susanne Stürmer, Präsidentin der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) „Konrad Wolf" in ihrer Keynote, die die Gäste des Panels anschließend diskutierten.

Unsere Gäste auf dem Panel waren: Prof. Dr. Susanne Stürmer, Präsidentin, Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) „Konrad Wolf", Ernst Feiler, Head of Technology, UFA Serial Drama, Conrad Fritzsch, CEO, tape.tv, Michael Bertl, leitender Dozent für Bildgestaltung, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), Dr. Carl L. Woebcken, Vorstandsvorsitzender, Studio Babelsberg

Neben der Partizipation von Studenten und Produzenten untereinander, wie auch die Stärkung dessen, sprachen wir über den Film- und Fernsehkonsumenten, die Formate, deren Inhalte, die Relevanz der Vertriebswege im digitalen Zeitalter und dessen Einbindung in den Unterricht an den Hochschulen. Darüber hinaus wurde über die Bedeutung des Contents und seiner Herstellung im Zusammenhang mit dem Erlernen des Handwerks gesprochen. Am Ende stellte sich die Frage welche Potenziale und Möglichkeiten hat die Hauptstadtregion und wie können Hochschulen und Wirtschaft die Zukunft aktiv mitgestalten.

Durch den Abend führte Torsten Zarges, Chefreporter, Medienmagazin DWDL.de.